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Bodensee Radmarathon - weniger Regen ist manchmal eben trotzdem zu viel

  • AntjeR.
  • 9. Sept. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Wer beim Bodensee Radmarathon an den Start gehen will, muss definitiv Durchhaltevermögen und einen gewissen Faible fürs kühle Nass mitbringen. Denn eine Schönwettergarantie gibt es für dieses wirklich gut organisierte Event leider nicht.

An diesem Tag sollte es bis Kilometer 90 nicht wirklich trockener werden und auch für den Nachmittag versprach der Wetterbericht den einen oder anderen Schauer.

Noch die Erinnerungen der Vorjahres-Regenfahrt im Kopf, startete ich am vergangenen Samstag also trotzdem mit 9 weiteren Radbande. Fahrer/-innen pünktlich um 7:30 Uhr morgens in Meersburg zur Gold-Tour mit 220 km. Auch wenn man auf der gesamten Strecke nur selten einen Panoramablick auf den Bodensee erhaschen kann, so ist es eine durchaus attraktive Strecke mit 4 Verpflegungspunkten.

Nur zu gerne wäre ich die komplette Tour gefahren, dafür hatte man ja schließlich das gesamte Wochenende geplant. Aber auch wenn es weniger Regen als im Vorjahr war, so war es an diesem Tag zu viel für mich.

Mein Respekt an alle, die die Runde durchgezogen haben! Ich habe es vorgezogen, nach der ersten Verpflegungsstation die Rückfahrt ins Hotel und anschließend in die Therme von Meersburg anzutreten. In der 90 Grad See-Sauna konnte man ganz wunderbar den Fähren beim Übersetzen zuschauen und sich anschließend direkt im See erfrischen. Natürlich ist das nicht angehend sportlich, aber immerhin was für die Seele.

 
 
 

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